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L'Etude & Fabbro verfasst Rechtsschriften auf dem Arbeitsweg

Wie Stefano Fabbro seine tägliche Zugfahrt in eine produktive Schreibsitzung verwandelt hat und im Büro bereits ein sauberer erster Entwurf auf ihn wartet.

1 Std.

Zeitgewinn pro Anwalt und Tag

30 Min.

Fahrzeit bis zum fertigen Entwurf

4 Sprachen

FR · DE · IT · EN unterstützt

Transkript des Videos

Vollständiger Text des Interviews, aus dem französischen Original übersetzt.

Anwalt zu sein im Jahr 2026 ist anspruchsvoll: Die Informationsmenge wird immer grösser. Und wir müssen sie immer schneller verarbeiten. Mit Whisperit bleiben wir auf dem Laufenden und den anderen einen Schritt voraus.

Carlo Ceccarelli, seit gut zehn Jahren Anwalt. L'Etude & Fabbro wurde vor 26 Jahren von Stefano Fabbro gegründet. Heute ist es eine Kanzlei mit rund fünfzig Mitarbeitenden, davon etwa dreissig Anwälte.

Eines der Dinge, die uns sehr viel Zeit kosten, Energie und Nerven, ist alles rund um Dokumentenbearbeitung und Layout, Drucken und Scannen. Grosse Sitzungen und lange Videokonferenzen zeichnen wir immer häufiger mit einem Diktiergerät oder dem Computer auf. Danach transkribieren wir sie mit KI, insbesondere mit Whisperit.

So erhalten wir mühelos ein schnelles, präzises Protokoll und können uns auf das Gespräch konzentrieren, statt Notizen zu machen. Das ist heute wirklich nützlich. Wir nutzen diese Werkzeuge erst seit Kurzem, und sie machen uns deutlich effizienter.

Über L'Etude & Fabbro

Eine fünfzigköpfige Schweizer Kanzlei, in der jede Minute zählt

Vor 26 Jahren von Stefano Fabbro gegründet, ist L'Etude & Fabbro zu einer jungen, dynamischen Kanzlei mit rund fünfzig Personen gewachsen, darunter etwa dreissig Anwältinnen und Anwälte, an den Standorten Lausanne, Genf, Freiburg und Lugano. Das Team berät vorwiegend KMU in Bau- und Immobilienrecht, Handelsrecht und M&A sowie im Tagesgeschäft von Unternehmen, ergänzt um eine Praxis im Sportrecht.

Als Gründungspartner betreut Stefano Fabbro ein umfangreiches Mandatsportfolio mit italienisch-, deutsch- und französischsprachiger Mandantschaft und verbringt viel Zeit auf dem Weg zwischen Terminen und Büros.

Whisperit×L'Etude & Fabbro

Die Herausforderung

Tote Zeit zwischen Terminen und Büro

Stefanos tägliche Zugfahrt von 30 Minuten war verlorene Zeit. Im fahrenden Zug liess sich nicht vernünftig tippen, und Sprachnotizen mussten im Büro von Hand transkribiert und formatiert werden. Komplexe Rechtsschriften blieben tagelang halbfertig liegen, bis der Schreibtisch frei war.

Wir können unsere Daten nicht irgendwohin senden, das Anwaltsgeheimnis verbietet es. Wir brauchten eine Schweizer Lösung auf sicheren Schweizer Servern, auf denen die Daten unserer Mandantschaft liegen dürfen.

Carlo Ceccarelli

Rechtsanwalt, L'Etude & Fabbro

Die Lösung

Diktieren überall, auch im lauten Zug

Die Diktierfunktion von Whisperit kommt mit Hintergrundgeräuschen, juristischer Fachsprache und mehrsprachigen Eingaben zurecht. Stefano diktiert heute komplexe Rechtsschriften während der Fahrt. Bis er im Büro ankommt, hat Whisperit das Diktat transkribiert, strukturiert und formatiert, sodass ein sauberer erster Entwurf zur Durchsicht bereitliegt statt eines leeren Blatts.

  • Geräuschresistente Transkription, ausgelegt auf mobile Nutzung
  • Automatische juristische Formatierung von Absätzen, Überschriften und Fundstellen
  • Mehrsprachig: auf Italienisch diktieren, formatiert in jeder Sprache erhalten
  • Sofortige Synchronisierung in den Arbeitsbereich, ohne Kabel und ohne Upload

Wir zeichnen lange Besprechungen und Videokonferenzen auf und transkribieren sie mit Whisperit. So erhalten wir präzise Protokolle und können uns ganz auf das Gespräch konzentrieren.

Carlo Ceccarelli

Rechtsanwalt, L'Etude & Fabbro

Das Ergebnis

Eine Stunde Zeitgewinn pro Tag, für jede und jeden

Kanzleiweit spart Whisperit jeder Anwältin und jedem Anwalt im Schnitt eine Stunde pro Tag an Dokumentationszeit. Aus toter Reisezeit ist produktive Zeit geworden. Komplexe Rechtsschriften, für die früher ein halber Tag nötig war, beginnen heute als vollständig formatierter erster Entwurf, der vor dem Morgenkaffee eintrifft.

Das Interview

Im Gespräch mit Carlo Ceccarelli

Auszüge aus dem Interview, das im März 2026 in den Lausanner Büros der Kanzlei gefilmt wurde, für die Lesbarkeit leicht bearbeitet.

Können Sie die Kanzlei vorstellen?

Carlo Ceccarelli: Die Kanzlei wurde vor 26 Jahren von Stefano Fabbro gegründet. Heute sind wir rund fünfzig Personen, davon etwa dreissig Anwältinnen und Anwälte, an den Standorten Lausanne, Genf, Freiburg und Lugano, ein junges und dynamisches Team. Wir beraten vorwiegend KMU, mit drei Schwerpunkten: Bau- und Immobilienrecht, Handelsrecht und M&A sowie das Tagesgeschäft von Unternehmen, dazu eine Praxis im Sportrecht.

Wo geht heute die Zeit einer Anwältin oder eines Anwalts verloren?

Carlo Ceccarelli: Viel Zeit, Energie und Ärger kostet uns die Dokumentenarbeit: Layout, Drucken, Scannen. Sie ist wichtig, weil wir saubere, klare und lesbare Arbeit abliefern wollen, aber sie schafft weder für die Mandantschaft noch für uns einen Mehrwert.

Wie halten Sie Informationen aus Besprechungen fest?

Carlo Ceccarelli: Lange Besprechungen und Videokonferenzen zeichnen wir zunehmend auf und transkribieren sie mit KI, namentlich mit Whisperit. Man erhält rasch eine genaue Zusammenfassung und kann sich auf das Gespräch konzentrieren, statt mitzuschreiben. Diese Werkzeuge haben uns deutlich effizienter gemacht.

Wie ist die Kanzlei zur KI und zu Whisperit gekommen?

Carlo Ceccarelli: Als ChatGPT erschien, war uns rasch klar, dass es Teil unserer Arbeit werden würde. Wir haben aber eine grosse Einschränkung: das Anwaltsgeheimnis. Wir können keine Mandanteninformationen in ein gewöhnliches Werkzeug geben, wenn wir nicht wissen, wohin die Daten fliessen. Also fragten wir uns: Könnte es eine Schweizer Lösung auf sicheren Schweizer Servern geben, auf denen Mandantendaten liegen dürfen? So sind wir zu Whisperit gekommen.

Auf meiner Zugfahrt habe ich in lauter Umgebung eine komplexe Rechtsschrift diktiert. Als ich im Büro ankam, lag mein erster Entwurf zur Durchsicht bereit.

Stefano Fabbro

Gründungspartner, L'Etude & Fabbro

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